Maßnahmen gegen Corona-Infektionen

Alle Maßnahmen zum Schutz unserer Fahrgäste und Fahrer/-innen vor einer Ansteckung mit dem Corona-Virus im Überblick:

3G-Regel im Linienbus

Mit der Änderung des neuen Infektionsschutzgesetzes (IfSG) ist es gemäß § 28b Abs. 5 Nr. 1 IfSG Fahrgästen bundesweit nur noch erlaubt den öffentlichen Personenverkehr zu benutzen, wenn sie die 3G-Regel (geimpft, genesen, getestet) erfüllen. Die 3G-Regelung gilt nicht für Kinder bis zum sechsten Lebensjahr sowie Schülerinnen und Schüler aller Schulformen. Sie müssen keinen Nachweis erbringen. Studierende an Universitäten, Fachhochschulen und weiteren Hochschulen müssen allerdings einen Nachweis erbringen.  

Die 3G-​Pflicht gilt sowohl für Fahrgäste als auch für das Personal der Verkehrsunternehmen in den Fahrzeugen. Die REVG ist verpflichtet, die Einhaltung der 3G-Regel von Fahrgästen durch stichprobenhafte Nachweiskontrollen zu überwachen.

Der Verstoß gegen die Nachweispflicht ist eine Ordnungswidrigkeit, die bei einer Kontrolle durch eine Ordnungsbehörde mit einem hohen Bußgeld von bis zu 250 EUR sanktioniert wird.

Da die 3G-Verpflichtung im IfSG begründet ist, verstößt ein Fahrgast gegen die Sicherheit im rechtlichen Sinne, wenn er die 3G-Verpflichtung nicht erfüllt. Dies gilt auch, wenn ein Fahrgast den G-Status geltend macht, den Nachweis jedoch nicht vorzeigen kann. Entsprechend entfällt die Beförderungspflicht und der Fahrgast kann des Fahrzeugs verwiesen werden.

Die Nachweispflicht gilt vorerst bis zum 19.03.2022.

Zusatzbusse

Zum Infektionsschutz werden auf stark frequentierten Bus-Linien seit dem 12. August 2020 bis zu 20 zusätzliche Fahrzeuge eingesetzt; maximal 10 weitere Fahrzeuge stehen von privaten Busunternehmen bei Bedarf auf Abruf bereit. Die Landesregierung hat die Maßnahme bis zu den Sommerferien 2022 verlängert und übernimmt 100 Prozent der Kosten für die zusätzlichen Busse, die für Schulfahrten eingesetzt werden.

Maskenpflicht

Seit dem 25.01.2021 gilt in Nordrhein-Westfalen die Pflicht zum Tragen von Schutzmasken in Bussen und Bahnen. Mit Inkrafttreten der bundesweit geltenden Corona-Notbremse ab einem Sieben-Tage-Inzidenzwert von 100 an drei aufeinander folgenden Tagen gilt in Bussen und Bahnen die Pflicht zum Tragen einer FFP2-Atemschutzmaske. Als vergleichbare Maske gelten auch KN95-Masken. Medizinische Masken (OP-Masken) sind nicht mehr erlaubt.

Das Fahrpersonal ist durch den Einbau von Infektionsschutzscheiben geschützt. Wenn die Fahrerin/der Fahrer den Fahrerarbeitsplatz verlässt, trägt diese/r eine FFP2-Maske.

Ticketverkauf im Bus

Der Ticketverkauf beim Fahrpersonal findet wie gewohnt statt. Durch den Einbau einer Spuckschutzscheibe sind Fahrer und Fahrgast vor einer Tröpfcheninfektion geschützt.

Halten Sie für den Kauf Ihres Tickets am besten passendes Kleingeld bereit.

Wer den personenbezogenen Kauf vermeiden möchte, nutzt für den Ticketkauf den Online-Ticketshop zum Selbstausdrucken oder das rabattierte HandyTicket.

Reinigen und Lüften der Busse

Zusätzlich hat die REVG ihre Reinigungsintervalle im Fahrgastraum und am Fahrerarbeitsplatz erhöht. An den Haltestellen werden zur besseren Durchlüftung der Busse alle Türen geöffnet. Während der Standzeiten und an den Endhaltestellen werden die Türen offengelassen.

Die auf den Schnellbuslinien eingesetzten REVG-Busse sind zusätzlich im Fahrgastraum mit Infektionsschutzscheiben zwischen den Sitzreihen sowie Desinfektionsmittelspendern in den Türbereichen ausgestattet.

Fahrgäste werden gebeten, die im Fahrzeug über die TFT-Monitore bekannt gemachten Hygieneempfehlungen des Robert-Koch-Instituts einzuhalten.

Öffnung der FahrgastCenter

Die FahrgastCenter der REVG in Frechen und Bergheim sind für den Kundenverkehr geöffnet.

Besucher der FahrgastCenter werden gebeten, die ausgewiesenen Hygiene- und Abstandsregelungen einzuhalten. Auch hier gilt die Pflicht zum Tragen einer FFP2-Maske.

Telefonisch stehen die Mitarbeiter/-innen unter 02234 18060 gerne wie gewohnt für Fahrplanauskünfte und Ticketberatung zur Verfügung.

Verkürzte Buchungszeiten für AST-Verkehre

Die Buchungszeiten für den Anruf-Sammel-Taxi-Verkehr (AST) wurden coronabedingt angepasst.
Fahrten an Freitagen und Samstagen können bis 24 Uhr bestellt werden. An allen übrigen Wochentagen ist die Bestellung nur bis spätestens 22 Uhr möglich.

 

Die genannten Maßnahmen der REVG gelten bis auf Weiteres. Sie werden regelmäßig überprüft und bei Bedarf angepasst. Über kurzfristige Änderungen und weitere Maßnahmen informiert die REVG ebenfalls über die SocialMedia-Kanäle Facebook und Twitter.

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